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Nachhaltigkeit

Die Nachhaltigkeit unseres wirtschaftlichen Handelns ist ein fest verankerter Wert in unser Firmenphilosophie. Unsere gesamte Wertschöpfungskette folgt konsequent diesem Gedanken:

Als nachwachsender Rohstoff ist Holz schon per se ein nachhaltiger Werkstoff.

Für die Gewinnung einheimischer Holzarten bewirtschaften wir einen an den Betrieb angegliederten 35 Hektar großen Forst. Das fördert nicht nur den Regionalgedanken, sondern überzeugt auch mit einer ausgeglichenen CO2-Bilanz durch das Einsparen von aufwendigen Langstreckentransporten. Der über die nachhaltigen Kapazitäten des eigenen Waldes hinausgehende Rohstoffbedarf des Unternehmens wird ebenfalls ausschließlich aus nachweislich nachhaltiger Forstwirtschaft bezogen.

Die bei der Holzverarbeitung anfallenden Späne, Abschnitte und Reste werden zu Holzpellets verarbeitet und dem firmeneigenen Holzheizkraftwerk klimaneutral als Brennstoff zugeführt. Mit der so erzeugten Wärmeenergie werden sowohl 100% des betrieblichen Warmwasser- und Heizbedarfs gedeckt, als auch die eigene Trockenkammer betrieben.

Auf den betrieblichen Dachflächen ist eine Photovoltaik-Anlage zur ökologischen Stromerzeugung montiert. Sie deckt unseren betrieblichen Strombedarf inklusive Maschinenbetrieb vollständig ab.

Bei der Abfallbeseitigung arbeiten wir ausschließlich mit zertifizierten Entsorgungsbetrieben zusammen, um auch hier ein Höchstmaß an Wiederverwertbarkeit sicher zu stellen.

Auf diese Weise stellen wir die Nachhaltigkeit unseres gesamten Fertigungsprozesses von der Rohstoffbeschaffung über die Produktion bis hin zur Entsorgung sicher.

Aus der Zeitschrift "Deutscher Waldbesitzer"

Bis zum letzten Span wird alles genutzt (Ausgabe 3/2014)

Christopher Korte
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Christopher Korte

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